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Bittertropfen · Stark
Bittertropfen regen im Körper über spezielle Bitterrezeptoren die Produktion von Verdauungssäften an und können dabei helfen, den Heißhunger auf Süßes zu bremsen. Diese Rezeptoren senden Signale, die die Produktion von Verdauungssäften wie Speichel, Magensaft und Gallenflüssigkeit anregen. Da Bitterstoffe aus vielen modernen Gemüse- und Obstsorten gezielt herausgezüchtet wurden, nutzen viele Menschen Tropfen als praktische Ergänzung im Alltag.
Inhalt 20ml: Angelikawurzel, Mariendistel, Löwenzahnwurzel, Wegwarte, Schafgarbe, Wermut, Beifuß, Enzian, Alkohol 51%
Kräuter aus kontrolliert biologischem Anbau und/oder Wildsammlung
Enthaltene Kräuter und deren Wirkung in der Volksheilkunde
Angelikawurzel
Magen-Darm-Trakt: Die Bitterstoffe und ätherischen Öle regen die Bildung von Magensaft, Gallensäure und Bauchspeicheldrüsen-Sekretion an. Das hilft gegen Völlegefühl, Blähungen und leichte Magenkrämpfe.
Atemwege: In der Volksmedizin wird sie wegen ihrer schleimlösenden Eigenschaften bei Erkältungen und festsitzendem Husten eingesetzt.
Psyche und Nerven: Traditionell gilt sie als ausgleichend, beruhigend und nervenstärkend bei Erschöpfung
Mariendistel
Leberschutz und -regeneration: Silymarin stabilisiert die Zellmembranen der Leberzellen, sodass Gifte und Schadstoffe schlechter eindringen können. Zudem regt der Wirkstoff die Proteinsynthese an, was die Erneuerung geschädigter Leberzellen unterstützt.
Gallefluss und Verdauung: Die Bitterstoffe und Inhaltsstoffe fördern die Bildung und den Abfluss von Galle. Das unterstützt die Fettverdauung und kann typische Beschwerden wie Völlegefühl, Blähungen oder leichten Magen-Darm-Druck lindern.
Entzündungshemmung und Antioxidans: Silymarin wirkt stark antioxidativ, fängt freie Radikale ab und dämpft entzündliche Prozesse im Gewebe
Löwenzahnwurzel
Verdauung und Stoffwechsel: Die Bitterstoffe (Taraxacin) regen die Produktion von Magensäure, Verdauungsenzymen und Speichel an. Das hilft bei Völlegefühl, Blähungen und Appetitlosigkeit.
Die Wurzel steigert den Gallenfluss und unterstützt die Entgiftungsfunktion der Leber.
Entwässerung: Sie wirkt harntreibend (diuretisch), wodurch die Nieren durchgespült werden. Dank des hohen Kaliumgehalts gehen dabei im Gegensatz zu chemischen Entwässerungsmitteln kaum wichtige Mineralstoffe verloren.
Darmgesundheit: Das in der Wurzel enthaltene Inulin dient als Ballaststoff und Nahrung für eine gesunde Darmflora
Wegwarte
Verdauung: Regt die Bildung von Gallensaft an, steigert den Appetit und hilft bei Völlegefühl oder leichten Bauchschmerzen. Unterstützt die Leberfunktion und die Entgiftung des Körpers.
Darmgesundheit: Das in der Wurzel enthaltene Inulin dient als Ballaststoff und nährt nützliche Darmbakterien.
Beruhigung: Die enthaltenen Bitterstoffe (Lactucin, Lactucopikrin) können zudem leicht nervenberuhigend wirken
Schafgarbe
Frauenheilkunde: Lindert Menstruationskrämpfe und Regelschmerzen sowie Beschwerden in den Wechseljahren
Stressabbau & Entspannung: Die in der Pflanze enthaltenen ätherischen Öle und Bitterstoffe helfen, körperliche und innere Spannungen zu lösen.
Stimmungsaufhellung: Traditionell wird ihr nachgesagt, bei Wetterfühligkeit, stressbedingtem Kopfschmerz oder leichten Erschöpfungszuständen für Linderung zu sorgen.
Energetische Abgrenzung (Pflanzenheilkunde/Spiritualität): In der ganzheitlichen Pflanzenkunde gilt Schafgarbe als „Schutzkraut“, das die innere Abgrenzung stärkt, bei der Bewältigung von Ängsten hilft und Halt in Entscheidungsprozessen geben soll.
Wermut
Verdauung & Magen-Darm: Regt die Produktion von Speichel, Magensäure und Gallensaft an, was bei Völlegefühl, Blähungen und leichten Verdauungsstörungen hilft.
Appetitlosigkeit: Wird traditionell zur Appetitanregung eingesetzt, oft als Tee oder Tropfen vor den Mahlzeiten.
Gallenfunktion: Unterstützt die Leber- und Gallentätigkeit und fördert die Fettverdauung
Beifuss
Verdauung: Die enthaltenen Bitter- und Gerbstoffe regen die Bildung von Magensaft und Galle an. Das macht fettiges oder schweres Essen (wie Gänsebraten) bekömmlicher und hilft bei Völlegefühl oder Blähungen.
Frauenheilkunde: Das Kraut wirkt krampflösend und kann Menstruationsbeschwerden lindern.
Durchblutung: Als wärmende Pflanze fördert Beifuß (z. B. als Fußbad) die Durchblutung und hilft gegen kalte Füße oder leichte Verspannungen
Enzian
Verdauung: Regt die Produktion von Magensaft, Speichel und Gallenflüssigkeit an.
Magen-Darm-Trakt: Hilft bei Völlegefühl, Blähungen und Verdauungsschwäche.
Appetit: Steigert den Appetit bei Appetitlosigkeit.
Zusätzliche Effekte: Besitzt in der Naturheilkunde leichte entzündungshemmende und kräftigende Eigenschaften
Bittertropfen regen im Körper über spezielle Bitterrezeptoren die Produktion von Verdauungssäften an und können dabei helfen, den Heißhunger auf Süßes zu bremsen. Diese Rezeptoren senden Signale, die die Produktion von Verdauungssäften wie Speichel, Magensaft und Gallenflüssigkeit anregen. Da Bitterstoffe aus vielen modernen Gemüse- und Obstsorten gezielt herausgezüchtet wurden, nutzen viele Menschen Tropfen als praktische Ergänzung im Alltag.
Inhalt 20ml: Angelikawurzel, Mariendistel, Löwenzahnwurzel, Wegwarte, Schafgarbe, Wermut, Beifuß, Enzian, Alkohol 51%
Kräuter aus kontrolliert biologischem Anbau und/oder Wildsammlung
Enthaltene Kräuter und deren Wirkung in der Volksheilkunde
Angelikawurzel
Magen-Darm-Trakt: Die Bitterstoffe und ätherischen Öle regen die Bildung von Magensaft, Gallensäure und Bauchspeicheldrüsen-Sekretion an. Das hilft gegen Völlegefühl, Blähungen und leichte Magenkrämpfe.
Atemwege: In der Volksmedizin wird sie wegen ihrer schleimlösenden Eigenschaften bei Erkältungen und festsitzendem Husten eingesetzt.
Psyche und Nerven: Traditionell gilt sie als ausgleichend, beruhigend und nervenstärkend bei Erschöpfung
Mariendistel
Leberschutz und -regeneration: Silymarin stabilisiert die Zellmembranen der Leberzellen, sodass Gifte und Schadstoffe schlechter eindringen können. Zudem regt der Wirkstoff die Proteinsynthese an, was die Erneuerung geschädigter Leberzellen unterstützt.
Gallefluss und Verdauung: Die Bitterstoffe und Inhaltsstoffe fördern die Bildung und den Abfluss von Galle. Das unterstützt die Fettverdauung und kann typische Beschwerden wie Völlegefühl, Blähungen oder leichten Magen-Darm-Druck lindern.
Entzündungshemmung und Antioxidans: Silymarin wirkt stark antioxidativ, fängt freie Radikale ab und dämpft entzündliche Prozesse im Gewebe
Löwenzahnwurzel
Verdauung und Stoffwechsel: Die Bitterstoffe (Taraxacin) regen die Produktion von Magensäure, Verdauungsenzymen und Speichel an. Das hilft bei Völlegefühl, Blähungen und Appetitlosigkeit.
Die Wurzel steigert den Gallenfluss und unterstützt die Entgiftungsfunktion der Leber.
Entwässerung: Sie wirkt harntreibend (diuretisch), wodurch die Nieren durchgespült werden. Dank des hohen Kaliumgehalts gehen dabei im Gegensatz zu chemischen Entwässerungsmitteln kaum wichtige Mineralstoffe verloren.
Darmgesundheit: Das in der Wurzel enthaltene Inulin dient als Ballaststoff und Nahrung für eine gesunde Darmflora
Wegwarte
Verdauung: Regt die Bildung von Gallensaft an, steigert den Appetit und hilft bei Völlegefühl oder leichten Bauchschmerzen. Unterstützt die Leberfunktion und die Entgiftung des Körpers.
Darmgesundheit: Das in der Wurzel enthaltene Inulin dient als Ballaststoff und nährt nützliche Darmbakterien.
Beruhigung: Die enthaltenen Bitterstoffe (Lactucin, Lactucopikrin) können zudem leicht nervenberuhigend wirken
Schafgarbe
Frauenheilkunde: Lindert Menstruationskrämpfe und Regelschmerzen sowie Beschwerden in den Wechseljahren
Stressabbau & Entspannung: Die in der Pflanze enthaltenen ätherischen Öle und Bitterstoffe helfen, körperliche und innere Spannungen zu lösen.
Stimmungsaufhellung: Traditionell wird ihr nachgesagt, bei Wetterfühligkeit, stressbedingtem Kopfschmerz oder leichten Erschöpfungszuständen für Linderung zu sorgen.
Energetische Abgrenzung (Pflanzenheilkunde/Spiritualität): In der ganzheitlichen Pflanzenkunde gilt Schafgarbe als „Schutzkraut“, das die innere Abgrenzung stärkt, bei der Bewältigung von Ängsten hilft und Halt in Entscheidungsprozessen geben soll.
Wermut
Verdauung & Magen-Darm: Regt die Produktion von Speichel, Magensäure und Gallensaft an, was bei Völlegefühl, Blähungen und leichten Verdauungsstörungen hilft.
Appetitlosigkeit: Wird traditionell zur Appetitanregung eingesetzt, oft als Tee oder Tropfen vor den Mahlzeiten.
Gallenfunktion: Unterstützt die Leber- und Gallentätigkeit und fördert die Fettverdauung
Beifuss
Verdauung: Die enthaltenen Bitter- und Gerbstoffe regen die Bildung von Magensaft und Galle an. Das macht fettiges oder schweres Essen (wie Gänsebraten) bekömmlicher und hilft bei Völlegefühl oder Blähungen.
Frauenheilkunde: Das Kraut wirkt krampflösend und kann Menstruationsbeschwerden lindern.
Durchblutung: Als wärmende Pflanze fördert Beifuß (z. B. als Fußbad) die Durchblutung und hilft gegen kalte Füße oder leichte Verspannungen
Enzian
Verdauung: Regt die Produktion von Magensaft, Speichel und Gallenflüssigkeit an.
Magen-Darm-Trakt: Hilft bei Völlegefühl, Blähungen und Verdauungsschwäche.
Appetit: Steigert den Appetit bei Appetitlosigkeit.
Zusätzliche Effekte: Besitzt in der Naturheilkunde leichte entzündungshemmende und kräftigende Eigenschaften